Bunkerführungen

Führungen zur deutschen und Kieler Kriegsgeschichte mit Zeitzeugen finden im Flandernbunker jeden ersten Sonntag im Monat (außer im Januar) jeweils um 11.30 Uhr statt sowie nach telefonischer Vereinbarung. Im Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit, die Ausstellung "Bunker - Bomben - Menschen" im Flandernbunker zu besuchen.

Reguläre Termine:
Sonntag, 1. August, 11.30 Uhr
Sonntag, 5. September, 11.30 Uhr
Sonntag, 3. Oktober, 11.30 Uhr
Eintritt 3 € / ermäßigt 2 €.



Aktuell

Kultur in die Festung

Am Wochenende vom 9. bis 11. Juli 2010 vereinten sich unter dem Motto Kultur in die Festung verschiedene kulturelle Veranstaltungen in der Festung Friedrichsort.

Geplant ist eine dreitägige Fotografieausstellung der Masterstudenten der Muthesius Kunsthochschule. Am Sonnabend findet ein Treffen der ehemaligen Bewohner der Festung nach 1945 statt, organisiert vom Verein Freunde der Festung Friedrichsort in Zusammenarbeit mit dem Verein Mahnmal Kilian e.V.. Die Vereine präsentieren historische Ausstellungen sowie ein vielfältiges Kulturprogramm während des gesamten Wochenendes in der Festung Friedrichsort.

Ausführliches Programm

Dieser besondere Ort mit seiner historischen Bedeutung und den außergewöhnlichen Räumlichkeiten bietet optimale  Voraussetzungen für das gemeinsame Zusammenkommen. Im schönen Innenhof wird es ein Café geben, in dem Kuchen und Getränke zum Verweilen einladen. Der Eintritt für die gesamte Veranstaltung ist kostenlos. Zwischendurch lädt die nur 100 Meter entfernte Ostsee zum Baden ein. Sollte es regnen, finden sich in den Festungsgebäuden genug Räumlichkeiten, um sich ins Trockene zurückzuziehen.

Kriegszeugen gesucht!

Seit fast fünf Jahren besuchen die Mitarbeiter unseres Kriegszeugenprojekts Menschen aus Kiel und Umgebung und lassen sich von ihnen ihre Erinnerungen an die Kriegszeit schildern.

Auf diese Weise sind schon viele Details über das Leben im Zweiten Weltkrieg zutage gekommen, die nicht in den Geschichtsbüchern zu finden sind.

Damit das Projekt erfolgreich seine Arbeit weiterführen kann, müssen Menschen aus der Kriegsgeneration gefunden werden, die uns ihre Erinnerungen mitteilen wollen. Nicht das vermeintlich Spektakuläre steht im Mittelpunkt der Interviews, sondern das Alltagsleben in der Extremsituation von Kriegs- und Nachkriegszeit.

Wenn Sie selber Kriegszeuge sind und uns ihre Geschichte erzählen möchten, melden Sie sich bei uns.

Telefonnummer und Adresse